Jumala

Jumala

Update 21.10.2020

Herzlichen Dank, vorallem im Namen von Jumala, an alle Paten!

Dank Eurer Unterstützung sind die Pensionskosten für Jumala nun vollständig gedeckt und sie muss nicht ins Shelter zurückkehren.

 

Update 19.09.2020

Jumala benötigt unsere Hilfe, denn derzeit sind nicht alle Pensionskosten gedeckt. Damit Jumala auch den kalten russischen Winter über in der Pension bleiben darf und nicht zurück ins Shelter muss, werden noch Paten für monatlich 30€ benötigt.

Bitte helft Jumala und übernehmt eine Patenschaft für sie. Natürlich ist auch eine Teilpatenschaft möglich.

Für alle Fragen bezüglich einer Patenschaft für Jumala, steht unsere Team-Kollegin Claudia Peters gerne jederzeit zur Verfügung.
c.peters@tierschutz-miteinander.de
Tel: 05363-989350
Vielen Dank
Eure Timis

 

Vorgeschichte:

Jumala kam 2011 ins Shelter “Kozhuhovo” in Moskau, nachdem sie in einem Keller gefunden wurde.
Niemand weiß, was sie in den 4 Jahren vorher erlebt hat, aber ihre Betreuer vermuten, dass sie mit Menschen nicht die besten Erfahrungen gemacht haben muss:
Jumala: zeigte sie sich doch sehr zurückhaltend und an ihrem linken Bein trug sie schon damals eine dicke Narbe.

Die Betreuer kümmerten sich all die Jahre rührend um Jumala, bemühten sich, ihr Vertrauen zu gewinnen, lehrten sie, an der Leine zu laufen und halfen ihr auch, sich von einer Behandlung gegen das Vensarkom zu erholen, an dem Jumala litt.

Nun ist Jumala erneut erkrankt und musste operiert werden.
Man entfernte ihre Milz und auch die Gesäugeleiste, denn dort hatten sich Tumore gebildet.

Nach all den Jahren im Shelter in ihrem winzigen Aussenzwinger hat Jumala auch das überstanden.
Aber natürlich ist sie mehr und mehr vom harten Leben im Shelter und von ihren körperlichen Gebrechen gezeichnet.

Jumala´s Betreuer haben sie nun in eine Hundepension gebracht, wo sie die letzte Zeit ihres Lebens verbringen soll. Raus aus dem Shelter, raus aus dem Dreck und Lärm – Jumala soll endlich zur Ruhe kommen und noch einmal erfahren dürfen, ein eigenes Körbchen zu besitzen und tägliche Zuwendung zu bekommen.
All das ist im Shelter nicht möglich.